Über das VCD
Das VCD (Virtual Company Dossier) ist eines von acht Arbeitspakten, die im europäischen Projekt PEPPOL (Pan-European Public Procurement On-Line) bearbeitet werden. Ziel von PEPPOL ist es pan-Europäische Pilotlösungen im Beschaffungswesen zu entwickeln, die über Ländergrenzen hinweg eingesetzt werden können. Das VCD bietet die Möglichkeit, Nachweise in einem Land zusammenzutragen, um diese länderübergreifend bei Beschaffungsstellen einzureichen.
Was ist das VCD?
Das Virtual Company Dossier (VCD) stellt ein „Behälter“ für Dokumente wie Nachweise dar, die im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens von einem Bieter benötigt werden. Diese Dokumente sind beispielsweise Eignungsnachweise, die die Befugnis, die Zuverlässigkeit und die Leistungsfähigkeit des Bieters belegen.
Hier erfahren Sie mehr über das VCD.
Zielsetzung des VCD
Das "Virtual Company Dossier" (VCD) ist eine IT-Anwendung, die es Bewerbern ermöglicht, Nachweise zu einem elektronischen Paket zusammenzustellen, um es an die vergebende Stelle übermitteln zu können.
Erfahren Sie mehr über die Ziele des VCD.
Methoden für die VCD Entwicklung
Die Entwicklung des Virtual Company Dossier (VCD) wird in vier Phasen erfolgen. Am Ende jeder dieser Phasen steht die Erstellung eines Deliverables zur Dokumentation der Ergebnisse.
Erfahren Sie mehr über die VCD-Methoden.
