Moderner Staat 2011
Vom 08. bis 09. November 2011 findet in Berlin die 15. Fachmesse und der Kongress „Moderner Staat – Strategie und Best Practices für IT, Personal und Finanzen“ statt, bei dem auch das PEPPOL-Projekt vertreten sein wird.
Das Bundesministerium des Inneren, die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), das Partnerland 2011 Österreich, die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister in Deutschland (Vitako), die Zeppelin Universität und weitere Partner stellen ihr Expertenwissen zur Verfügung, beleuchten aktuelle Entwicklungen und Zukunftstrends, stellen Praxisbeispiele vor und geben konkrete Handlungsempfehlungen.
Der Fachkongress untergliedert sich in 6 Themenbereiche:
- Transformation der Verwaltung von heute in die Verwaltung von morgen – zwischen Notwendigkeit und Machbarkeit
- Kooperation, Prozess- und Organisationsmanagement – zwischen Umbau und Umdenken
- Bürgerorientierung und Partizipation - Zwischen äußerem Druck und Informationsbedürfnis
- Finanz- und Effizienzmanagement – zwischen Pauschalierung und innovativen Ansätzen
- Personalmanagement im demografischen Wandel – zwischen Verwalten und Handeln
- IT-Management - zwischen Datenverfügbarkeit und Datenschutz
Österreich ist einerseits am Stand von Digitales Österreich mit dem PEPPOL-Projekt vertreten und andererseits im Kongress „Bürgerorientierung und Partizipation“. Enrique Vich, PR und Recruitment Director des EU-Projekts PEPPOL vom österreichischen Bundesministerium für Finanzen moderiert die Session „EU-Projekte und ihre Auswirkung auf Verwaltungsprozesse und nationale Standards bzw. Architekturen“. Dort werden die Projekte SPOCS, STORK, PEPPOL, EPSOS und E-Codex vorgestellt, die von der EU mit Mitgliedstaaten für Bürger und Unternehmen initiiert wurden.
Referenten zu diesen Themen sind:
Herr Robert Behr, Bundesrechenzentrum GmbH
Herr Dr. Martin Hurch, ELGA GmbH
Herr Mag. Peter Kustor, Bundeskanzleramt Österreich
Frau Stefanie Rieger, Bundesverwaltungsamt
Frau Prof. Dr. Maria Wimmer, Universität Koblenz-Landau
Eine kurze Beschreibung der einzelnen Projekte und weitere Informationen zum Kongress finden Sie hier.
